Impressum

Inhaltlich Verantworlich sind die Schleiereulen (Valerie Voggenreiter; Fanny Langner; Lena Mutschler und Simon Ehinger)

Ansprechpartner: Simon Ehinger, Danckelmannstr. 1, 16225 Eberswalde

Kontakt: simon.ehinger@posteo.de

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Silence Space: Jurte an der HNE

Raum für Stille an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung

Als Pionier in Sachen Nachhaltigkeit hat die HNEE die Chance, auch bei sozialen Transformationsprozessen wichtige Impulse zu setzen und durch neue Wege und Methoden zu einem nachhaltigen Wandel beizutragen. Ein Weg, gesellschaftliche Resilienz zu fördern ist es, Stille ein zu Hause in der Gesellschaft zu geben. Orte der Stille gibt es bereits an diversen öffentlichen Einrichtungen, beispielsweise an der Leuphana Universität in Lüneburg, dem Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam und am Flughafen von San Francisco.
Umfragen zeigen hohe psychische Belastungen bei Mitarbeiter*innen und Student*innen in Bildungsinstitutionen – um den Bedürfnissen nach Entschleunigung gerecht zu werden, bietet der Silence Space optimale Bedingungen. Elektronische Geräte bleiben draussen, es wird nicht gelesen, gesprochen oder geschrieben. Silence Spaces sind Orte der Reflektion, Kontemplation und des Seins. Eine Möglichkeit uns unserer Selbst bewusst zu werden. Gerade in der Bildung ist es von großer Wichtigkeit, dass Gelernte kritisch zu reflektieren dadurch zu hinterfragen. So kann neues Wissen entstehen und die Wissenschaft wird bereichert. Ausserdem wird das Selbst in einer leistungsgetriebenen Gesellschaft schnell auf Noten reduziert. Dabei haben Studierende der Welt viel mehr zu offenbaren als Noten, etwa neue Ideen, die zu einem gesunden, sozialen Miteinander führen. In Zeiten von überwältigenden Fakten aus der Klimaforschung bzgl. der Erderwärmung und sich dadurch verändernden Öko- und Sozialsystemen (s. IPCC Spezialreport 2018 sowie UN-Sonderbericht 2019), sehen wir die Notwendigkeit, Resilienz und Gemeinschaftssinn zu stärken.
Bereits bei der Entstehung des Raumes (s.u.) sollen möglichst viele Akteur*innen eingebunden werden, damit eine hohe Identifizierung mit dem Projekt begünstigt, und der Gemeinschaftssinn an der Hochschule gestärkt wird.